IT-Intro Basar V

Viele Wetterumschwünge haben Eure Reise durch das Silbermeer begleitet. Hitze und Kälte wechselten sich ab. Mal schunkelten Eure Schiffe auf ruhiger See dahin, mal überraschte Euch plötzlich und vollkommen unverhofft ein Sturm. Wie aus dem Nichts schienen diese Stürme zu kommen. Doch glücklicherweise verschwanden sie meist genauso schnell, wie sie kamen.

26.06.17

Doch nun ist endlich Land in Sicht. Die von Euch, die schon einmal zu Gast waren, erkennen einige markante Stellen wieder und wissen, dass es nur noch wenige Tage dauern wird, bis Ihr endlich am Ziel sein werdet. Alle anderen werden diese Information sicher von einem der Seeleute oder den anderen Mitreisenden bekommen.

Zu Eurer Linken liegt das Festland und Ihr könnt in einiger Entfernung einen hellen Streifen Land sehen. Die Luft dort scheint zu vibrieren, doch Bäume oder andere Gewächse können selbst die mit den scharfen Augen unter Euch nicht erkennen. Das Meer ist tiefblau und klar und Ihr könnt unter dem Boot den ein oder anderen Fischschwarm sehen.

Zu Eurer Rechten tauchen immer mal wieder kleine Inseln auf, die mal mehr mal weniger bewachsen sind. Euer Ziel ist sicher nicht mehr weit.

Die allgemeine Stimmung unter den Reisenden ist gut und alles an Bord läuft ruhig und entspannt.

28.06.17

In den frühen Morgenstunden werdet Ihr durch ein Klopfen an Eure Kabinentür geweckt. Ihr werdet höflich darum gebeten, an Deck zu kommen. Gerade als Ihr dieser Bitte nachkommt, könnt Ihr sehen, dass ein kleines Boot an Euer Schiff anlegt. Zwei Männer, bekleidet mit Kaftanen und Turbanen kommen an Bord des inzwischen vor Anker gegangen Schiffs. Sie verschwinden mit dem Kapitän unter Deck und sichten die Ladung. Als sie das Deck wieder betreten, schauen sie freundlich in die Runde. Der Größere der beiden richtet seine volle Aufmerksamkeit auf Euch und fängt an zu reden:

„Bitte verzeiht, dass wir Eure Fahrt für kurze Zeit unterbrochen haben. Hadia Kashima Nahimana erwarte Euch bereits und freut sich sehr auf Euer kommen. Leider müssen wir jedoch vor Eurer Einfahrt in den Hafen erfahren, ob Ihr Wesenheiten oder Teile von Wesenheiten mit Euch führt, die wir unter keinen Umständen in Numai haben dürfen.“

Während der Mann redet, scheint der andere etwas abwesend durch Euch hindurch zu schauen.

„Führt einer von Euch einen Drachen bei sich? Habt Ihr Körperteile eines Drachen dabei? Seid Ihr in Besitzt eines Drachenpferdes oder, wie man in anderen Ländern sagt: ein Einhorn oder führt Ihr andere Bestandteile einer solchen Wesenheit mit Euch?“

Aufmerksam schaut der Mann in die Runde und mustert jeden einzelnen von Euch.

„Ich werde mich nun in die Kapitänskajüte zurückziehen. Wenn Ihr eine meiner Fragen mit Ja beantworten könnt, bitte ich Euch mir zu folgen.“

OT-Anmerkung: Gebt beim Check-In Bescheid, wenn Ihr betroffen seid. Ihr bekommt dann ein kurzes Briefing von uns 😉

Nach einiger Zeit verlassen beide Männer wieder das Schiff, bedanken sich noch einmal für Eure Geduld und wünsche Euch eine gute und entspannte Weiterreise. Kaum sind die Herren von Bord, werden die Anker wieder eingeholt und die Fahrt geht weiter.

29.06.17

Irgendwann in der Nacht seid ihr im Hafen eingelaufen. Der Kapitän hat Euch gebeten noch an Bord zu bleiben, um alle Formalitäten erledigen zu können. Am Morgen werdet Ihr bereits von dem Hafenmeister und einer numainischen Frau erwartet. Im Hafen herrscht reger Betrieb. Jeder der den Hafen bereits von den vorherigen Reisen kennt, wird jedoch feststellen, dass der Anteil, der dort arbeitenden Männer abgenommen hat, dass weniger Schiffe im Hafen liegen und auch, dass sich die Waren, die dort umgeschlagen werden, etwas verändert haben.

Gewohnt freundlich und herzlich werdet Ihr in Empfang genommen. Die Dame an der Seite des Hafenmeisters, stellt sich als Aymana vor. Am nächsten Tag wird Sie Euch führen und zum Ort der Festivitäten bringen. Sie bittet Euch eindringlich darum, nicht auf eigene Faust los zu gehen, auch, wenn Ihr den Weg bereits kennt.

30.06.17

Endlich ist es so weit, Ihr könnt den Rest Eurer Reise antreten. Euer Reisegepäck wurde bereits auf Karren und Kutschen verladen und Aymana führt Euch mit einer Eskorte bewaffneter Numais in das etwa 4 Stunden entfernte Dorf. Der Weg ist wie immer entspannt, leicht zu gehen und absolut gefahrlos. Es wird viel geplaudert und gelacht, die mitreisenden Kinder tollen um Euch herum. Die Musiker spielen auf dem kurzen Weg vielleicht schon das ein oder andere Lied für Euch und ihr taucht immer mehr ein in die gute Stimmung, die Euch umgibt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *

35Spam-Kommentare bisher blockiert vonSpam Free Wordpress

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>